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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zumindest für die Abwehr der Pfälzer gibt es gute Nachrichten: Stammverteidiger Ewerton, der gegen Aue in der Pause wegen Übelkeit ausgewechselt werden musste, dürfte gegen Nürnberg wieder in die Startformation zurückkehren.  <p> „Es ist sehr, sehr ärgerlich, wenn ich ein Spiel verliere, weil ich nicht bereit bin, alles auf dem Platz zu investieren“, polterte der 43-Jährige auf der Pressekonferenz nach der Partie.  <p>  Am vergangenen Wochenende gegen Düsseldorf traf er dafür gleich doppelt. Nachdem Sabiri in der 1Minute den Trefferreigen für sein Team eröffnet hatte, markierte er zwei Minuten vor Schluss per Eigentor den 2:3 Endstand. <p> Und den haben die Schwaben bestanden. Am Ende feierte das Team von Trainer Hannes Wolf einen knappen 2:1-Sieg, der aufgrund der zahlreichen guten Torchancen aber noch deutlich höher hätte ausfallen müssen. <p>  Während die Pfälzer eigentlich ein wichtiges Wort im Aufstiegskampf mitsprechen wollten, aber eine enttäuschende Hinrunde absolvierten, dürften die Heidenheimer mit dem aktuellen zehnten Tabellenplatz sehr zufrieden sein. Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell zweier spielstarker Teams freuen.  </pre>


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<pre>Doch wenngleich das Unentschieden bei Union wohl dem absoluten Maximal-Ertrag entsprach, brachte dieser Teilerfolg die Mannschaft von RenÃ© Weiler natürlich kein Stück voran; aufgrund der akuten Sieg-Phobie stecken die Franken weiterhin im tristen Mittelfeld der Tabelle fest.  <p> An sich hatte sich der Karlsruher SC nach der fulminanten letzten Saison, in der die Badener in der Relegation zur Bundesliga nur ganz knapp am Hamburger SV gescheitert waren, weitaus mehr vom Spieltag in der Liga erwartet. Die 0:1-Pleite in fürth hat der Euphorie einen Dämpfer versetzt.  <p>  Im direkten Duell am 15. Spieltag geht es für die beiden Tabellennachbarn darum, mit einem Dreier wieder den Anschluss zu den Aufstiegsrängen herzustellen. Denn während der Sieger des Spiels den Kontakt nach oben wahren würde, müsste sich der Verlierer vorerst nach unten orientieren. <p> Da der Tabellenzweiten den Tabellendritten empfängt, erwartet uns am Sonntag ein echtes Spitzenspiel. Nur ein Punkt trennt beide Mannschaften. Mit 18 Punkten aus 7 Heimspielen ist der SCP das beste Heimteam der Liga. <p>  Doch vor allem die starke Offensive um Angreifer Davie Selke und Mittelfeldakteur Emil Forsberg, die beide jeweils zwei Saisontore auf ihrem Konto haben, scheint nun langsam aber sicher ins Rollen zu kommen. Diesen Trend wollen die Sachsen gegen den Kultklub aus Hamburg natürlich bestätigen.  </pre> 


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<pre> Und zum Saison-Abschluss gegen Düsseldorf muss die Defensive auch noch ohne Saulo Decarli auskommen. Der Verteidiger kassierte zuletzt beim Sieg in Bochum nach einer Tätlichkeit die Rote Karte und muss nun gesperrt zuschauen.  <p> Montag, 2November 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Die besten Wettquoten zu E. Braunschweig – FC Nürnberg im Überblick: <p>  Die Schützlinge von Trainer Norbert Meier sind die Remis-Könige der Liga. Nach den ersten 14 Partien stehen bereits zehn Unentschieden auf dem Konto der Bielefelder. Nur zwei Mal – beim 0:2 gegen Braunschweig und beim 0:1 in Düsseldorf – verließen sie in dieser Saison als Verlierer den Platz. <p>  Die Lauterer sind derzeit richtig gut drauf. Von ihren vergangenen acht Partien haben sie nur das Heimspiel gegen den FC St. Pauli knapp verloren (1:2). Zuletzt tankten sie mit einem deutlichen 4:0-Sieg beim abstiegsbedrohten SC Paderborn jede Menge Selbstvertrauen für die verbleibenden Wochen und Monate.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel in Braunschweig setzten sich die Sandhäuser dank einer starken Leistung souverän mit 3:1 durch. Damit legten sie nicht nur den Grundstein für die überraschend starke Hinrunde, sondern feierten auch ihren ersten Sieg überhaupt gegen die Eintracht.  <p> Blickt man noch weiter zurück, dann hat Hansa nur eines der letzten neun Aufeinandertreffen gewonnen und fünf verloren.   <p> Auch in Bielefeld steht nicht mehr derselbe Trainer an der Seitenlinie wie zu Saisonbeginn. Rüdiger Rehm musste im Oktober gehen und wurde durch Kramny ersetzt. Unter dem Ex-Stuttgart-Coach gab es zwei Heimsiege zu feiern, in der Fremde setzte es aber weiterhin Niederlagen. Zum Jahresabschluss musste sich Kramny auch erstmals zuhause geschlagen geben. <p>  Home > Liga Tipps > FC Köln – FC…  <p> Doch Vorsicht: Die vor der Saison als Abstiegskandidat gehandelten Sandhäuser sind überraschend stark in die Saison gestartet und peilen ihren dritten Sieg im dritten Saisonspiel an.  </pre>


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<pre> Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen:  <p> Wer sich die Wunschliste von Fröhling zu Gemüte führt, kommt in jedem Falle zu dem Ergebnis, dass es sich bei der momentanen Ausgabe der Löwen bestenfalls um einen Flickenteppich handeln kann: Bis der Transfermarkt in absehbarer Zeit die Tore schließt, sollen praktisch noch in allen Mannschaftsteilen hochkarätige Verstärkungen her.  <p>  Damit haben sich die Schützlinge von Trainer Norbert Meier ein dickes Punkte-Polster zu den Abstiegsrängen geschaffen. Zuletzt verpassten es die Ostwestfalen beim 1:1 im brisanten Derby gegen den Tabellen-16. SC Paderborn allerdings dieses Polster noch weiter auszubauen. <p>  Der MSV Duisburg und der FC Heidenheim sind erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In dieser Spielzeit stehen sich die beiden Mannschaften erstmals in der zweithöchsten deutschen Spielklasse gegenüber. Im Hinspiel setzten sich Heidenheimer durch einen späten Treffer des eingewechselten Tim Skarke mit 1:0 durch.  <p> Dennoch dürften die zwei Klubs ein völlig unterschiedliches Saisonfazit ziehen. Denn während die Karlsruher nach einer bislang rabenschwarzen Saison bereits als erster Absteiger feststehen, haben sich die Dresdner als Aufsteiger trotz der jüngsten Negativserie im oberen Tabellendrittel festgesetzt.  </pre>


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